Elektromobilität

carportEine Million Elektroautos sollen bis 2020 auf unseren Straßen rollen. Nach einer Umfrage können sich zwei Drittel der Deutschen inzwischen vorstellen, ein E-Auto zu fahren. Weg vom Öl, hin zum Strom, lautet die Devise.

Wie ein Pionier haben sich die Automobilisten im Spätzeitalter der Pferdekutsche anno 1900 gefühlt, als Sie mit Ihren Benzinkutschen auf den Straßen unterwegs waren.
Wie um die damalige Jahrhundertwende bedarf es auch heute wieder dieses Pioniergeistes, etwas Besonderes zu tun und dafür zu investieren. Noch kostet diese Technologie „Seltenheitswert“ gegenüber konventioneller Technik. Doch bereits Heute sind E-Autos in gewissen Teilbereichen die sinnvollere Investition.

Bei derzeitigen Reichweiten um die 100 km mit einem Batterieladezyklus ist die Mobilität noch eingeschränkt, aber für die meisten Berufspendler mehr als ausreichend. Eine Steckdose zu Hause, eine bei der Arbeit und man hat immer jede Menge Reserven für die Extratour.
Prototypen von Batterien mit wesentlich größeren Reichweiten (bis zu 800 Kilometer) sollen in absehbarer Zeit getestet werden. Eine Serienreife ist allerdings noch nicht in Sicht.

Wenn der Strom dann noch von der Photovoltaikanlage auf dem Hausdach oder dem Firmengebäude kommt, dann ist das maximaler Umweltschutz bei der Verwirklichung des größten Menschheitstraums, dem nach Mobilität.

Deutschland soll bis ins nächste Jahrzehnt „Leitmarkt und Leitanbieter“ für Elektromobilität werden, um die weltweite Spitzenposition im Automobilbau zu verteidigen. Die anfängliche Skepsis der Industrie gegenüber einem elektrifizierten Fahrzeugantrieb ist inzwischen einer Art Goldgräberstimmung gewichen. Verstärkt werden Ingenieure eingestellt und neue Kooperationen geschlossen, mit Universitäten, mit Forschungseinrichtungen, mit Elektro- und Chemiekonzernen sowie natürlich mit Zellherstellern für die Batterien. Elektromobilität könnte ein einträgliches Geschäft werden und somit Arbeitsplatzgarantie für tausende Menschen sein.

Die größte Stärke des E-Autos ist der Elektromotor. Er hat einen Wirkungsgrad von über 90 Prozent, (Diesel und Benziner: 30 bis 35 Prozent) ein gutes Drehmoment, läuft leise, vibrations- und schadstofffrei.

2011 wurden in Deutschland 2.154 Elektroautos und 12.622 Hybridfahrzeuge, bei einem PKW-Gesamtabsatz von 3,17 Millionen, verkauft. Das Elektroauto kostet Heute rund 10.000 Euro mehr als ein Auto mit Verbrennungsmotor. Das will derzeit kaum jemand bezahlen. Jedoch sind die „Betriebskosten Strom“ bereits Heute wesentlich günstiger als Tankfüllungen mit Benzin oder Diesel. Dass sich dieses Verhältnis in Zukunft mit rasanter Geschwindigkeit zugunsten des Elektroantriebes entwickelt, ist wohl für niemanden ein Geheimnis. Besitzer von Photovoltaikanlagen auf dem eigenen Hausdach, welche bereits Heute einen Teil Ihres Strombedarfs selbst produzieren, sehen dieser Entwicklung gelassen entgegen. Das Elektroauto vor der Haustür wird in Zukunft ein zusätzlicher Speicher, für den auf dem Hausdach produzierten Solarstrom und integriert sich somit perfekt in ein Konzept von zunehmender individueller Unabhängigkeit.

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